Der Tragetuch Check – welches Tuch macht das Rennen?

Ein Tragetuch ist längst nicht mehr aus den Baby-Haushalten in Deutschland wegzudenken. Angeblich hat sogar jede zweite Mutter ein solches Transporttuch für den eigenen Nachwuchs. Doch warum sind Tragetücher eigentlich so beliebt? Wir sind der Frage einmal nachgegangen und verraten zudem den einen oder anderen geheimen Tragetuch Tipp.

Tragetücher sind praktisch und unkompliziert

Jede Mutter, die bereits schon mal ein Tragetuch umgelegt hat und ihr Baby darin getragen hat weiß, worin die wertvollen Vorteile des simplen, bis zu 5 Meter langen Tuches liegen:

Zum einen bietet so ein Tragetuch eine körperliche Nähe zum eigenen Kind. Diese sorgt dafür, dass sich das Baby wohl fühle und vorzugsweise in dieser Position schläft.

Darüber hinaus ist der Transport für die Frau deutlich entspannter, weil sie zum einen ihr Kind die ganze Zeit im Blick hat (sofern das Tragetuch auf der Brustseite montiert wurde) und zum anderen weniger schwer tragen muss. Denn das Gewicht des Kindes trägt letztlich ihr Rumpf, und nicht die Arme.

Da kommen wir auch zum größten Pluspunkt: Die Mobilität. Mit einem Tragetuch ist es der Mutter möglich, beide Hände, etwa beim Einkaufen oder der Hausarbeit, zu verwenden, und trotzdem für das Baby da zu sein.

Darüber hinaus hört man, es gäbe sogar Babys die ausschließlich im Tragetuch einschlafen können. Weil sie hier die Nähe spüren und der Mutter-Geruch wahrscheinlich sein übriges tut.

Tragetuch Test: Diese Modelle können wir empfehlen

Wir haben etliche Tragetücher getestet und sind zu dem Entschluss gekommen, dass es nur diesen einen Testsieger geben kann: Das CuddleBug – derzeit auf Amazon erhältlich – überzeugt in allen Bereich. Das Tuch ist extrem reißfest und lang genug, sodass das Montieren des Tuches kein Problem darstellt.

Darüber hinaus gibt es eine lebenslange Garantie! Und der Stoff ist fast ausschließlich aus Baumwolle gefertigt und so samt weich, dass Ihr Kind darin niemals Ausschläge bekommst.